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Neubau Kattwykbrücke in Hamburg

Kampfmittelfreigabe anhand geomagnetischer Sondierung

Das Projekt

Neubau Kattwykbrücke in Hamburg

Auftraggeber

SEH Engineering GmbH

Zeitraum

Juni 2019 - Juli 2019

Beteiligte Unternehmen

EGGERS Kampfmittelbergung GmbH

Über das Projekt

Im Rahmen des Neubaus der neuen Kattwykbrücke waren zwei uferseitige Streifen beiderseits des Köhlbrands, nördlich des Neubaus der Kattwykbrücke auf Kampfmittel zu untersuchen. Die geplante Vertiefung diente dem Einsatz eines Schwimmkrans für das Einheben der neuen Brücke.

Ziel der Untersuchung war eine auf 2,50 m tiefenbegrenzte Kampfmittelfreigabe.
Es erfolgte eine Sondierung mit Geomagnetik mit einem marinen FLX-System. Nach der geophysikalischen Vorerkundung wurden die festgestellten Verdachtsobjekte von Tauchern untersucht und nach erfolgter Bergung freigegeben.

Marine Geophysik

  • Marine Geomagnetik FLX
  • Schiffsname: Tesla
  • m² bearbeitete Fläche: 1.217

Verdachtspunktbergung

  • Manueller Tauchereinsatz
  • Wassertiefe: 3,86 – 5,00 m
  • Anzahl VP´s: 17
  • Tiefe u. Grund: 0,3 – 1,6 m
  • Tidebeeinflusst: Ja

Herausforderungen

Impressionen des Projektes

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